Süddeutsche Zeitung berichtet:

Friedl: Söder-Regierung lässt Kommunen bei der Klima-Förderung im Stich! || Friedl: Söder & Glauber versagen beim Moorschutz || Friedl: Die soziale Ungleichheit in Bayern wird in Hitzewellen lebensgefährlich!

Hier die Details lesen:

Friedl: Söder-Regierung lässt Kommunen bei der Klima-Förderung im Stich!

Patrick Friedl am 5. August in der Süddeutschen: „Das Förderprogramm, das seit 2019 immer wieder aufgelegt wurde, war auch in der Vergangenheit viel zu schnell ausgeschöpft“, kritisiert der Grünen-Abgeordnete Patrick Friedl. „So können seit 18. September 2024 keine Anträge mehr gestellt werden, weil das Programm überbucht ist. Und bei der jetzigen Neuauflage seit 1. August 2026 müssen Kommunen einen höheren Anteil allein stemmen.“ […] Angesichts der extrem angespannten Haushalte könnte es dann mit dem Klima- und Hitzeschutz vielerorts wieder nichts werden […].“

Friedl: Söder & Glauber versagen beim Moorschutz

Aus der Süddeutschen vom 10. August: „Bei den Naturschutzverbänden und Umweltbehörden gilt die Ankündigung von Söder, Kaniber und Glauber deshalb längst als gescheitert, auch wenn sie das dort nur hinter vorgehaltener Hand einräumen. Allenfalls Oppositionspolitiker wie Patrick Friedl (Grüne) stellen sich hin und sagen es offen. […] Der Grünen-Politiker Friedl argumentiert ähnlich. „Wir können uns schlicht nicht mehr leisten, dass die Staatsregierung beim Moorschutz weiter auf der Stelle tritt“, sagt er. „Es muss endlich Tempo in die Renaturierung unserer Moore kommen. Dafür braucht Bayern eine zentrale Mooragentur, die Wissen bündelt, Akteure zusammenbringt und die Umsetzung vor Ort begleitet. Die Bauern brauchen Planungssicherheit und Unterstützung.“

Friedl: Die soziale Ungleichheit in Bayern wird in Hitzewellen lebensgefährlich!

Patrick Friedl zu Hitze und soziale Ungleichheit in der Süddeutschen am 11. August: „Die Gruppe, die es am härtesten trifft und die unter schwierigsten Verhältnissen lebt, bekommt am wenigsten Lobbyarbeit und Aufmerksamkeit“. Friedl hat deswegen der Bayerischen Staatsregierung eine Anfrage zu „Hitze und soziale Ungleichheit“ gestellt. […] „Wir haben kein Erkenntnisproblem. Wir wissen genau, was zu tun ist. Wir machen es halt einfach nicht“, sagt Friedl dazu. Bäume pflanzen zum Beispiel, und zwar sehr viele, Beton- und Asphaltflächen entsiegeln und stattdessen Grünzonen schaffen, Flüsse von ihrem Kanalbecken befreien, Dächer begrünen und Sonnensegel auf Straßen und Plätze aufspannen. Selbst ein Grundschüler kann ja mittlerweile die Maßnahmen durchdeklinieren, die in Städten Kühle bewirken könnten. – „Wir wollen, dass der Freistaat Bayern in der Gemeindeordnung ausspricht, dass Klimaanpassung eine Pflichtaufgabe ist. Denn dann muss der Freistaat für die Finanzierung sorgen“, sagt Friedl dazu.

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