Gut aufgestellt: Jonas Rodi kandidiert als Grüner Bürgermeister für Karlstadt

Jonas Rodi, Bürgermeisterkandidat der Grünen Karlstadt. Foto: Anja Baier

Bei der jüngsten Ortsmitgliederversammlung nominierten die GRÜNEN Karlstadt Jonas Rodi einstimmig als Kandidaten für das Bürgermeisteramt zur Kommunalwahl am 8. März 2026.

Der gebürtige Allgäuer wohnt seit 2016 im Karlstadter Ortsteil Stetten und ist dort von Anfang an im Ortsleben und in Vereinen engagiert. Nach seiner Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik nahm der 27-jährige eine Stelle in der Forschungsabteilung einer Firma in Stetten an, in dieser Zeit absolvierte er zusätzlich ein Studium in physikalischer Technik.  Mittlerweile ist Rodi als technischer Projektleiter in dem von der Firma Liebherr gegründeten StartUp TerraVac in der Forschungsgruppe tätig.

Durch sein aktives Vereinsleben, egal ob im Fußballverein, als Tubist in der Hesslarer Kapelle oder als Faschingsprinz, ist Jonas Rodi im Ort gut vernetzt und setzt sich auch jetzt schon auf verschiedensten Ebenen für Karlstadt ein. Der lange schon politisch Interessierte ist seit Oktober 2022 Schriftführer im Ortsvorstand der GRÜNEN Karlstadt.

Warum will Rodi Bürgermeister werden? In den fast 9 Jahren, in denen er hier lebe, habe er das Potenzial kennengelernt, welches in den Ortsteilen und der Kernstadt liege. Dieses Potential sieht Rodi jedoch häufig nicht ausgeschöpft. Er trete an, um anzupacken. „Ich will Karlstadt gestalten, nicht nur verwalten!“, erklärt Rodi in seiner Bewerbungsrede. „Wir müssen gewappnet sein für die Folgen des Klimawandels und für die Veränderungen, die der Klimaschutz mit sich bringt.“ Karlstadt müsse sich auf extreme Wetterereignisse mit Anpassungsmaßnahmen, wie beispielsweise Hochwasserschutz, vorbereiten. Bis 2045 sei die Klimaneutralität – ausgenommen der energieintensiven Industrie – mit den im Stadtgebiet vorhanden Ressourcen theoretisch machbar; diese Mammutaufgabe traue er sich durchaus zu, zeigt sich Rodi überzeugt. „Wir dürfen den Wandel zu dezentralen, erneuerbaren Energien nicht verschlafen.“, insistiert Rodi. Eng verbunden mit diesem Thema sieht er die Notwendigkeit einer echten Mobilitätswende für Karlstadt. Rad- und Klimaschutzkonzept seien hauptsächlich aus Initiativen der Bevölkerung entstanden. Diese Konzepte gelte es  nun entschlossen umzusetzen. 

Zu den weiteren Punkten, die ganz oben auf seiner Agenda stehen, gehören die Stärkung Karlstadts als Wirtschaftsstandort, die Modernisierung der Infrastruktur, die Unterstützung der Vereine und der Ausbau von Freizeitangeboten. Auch der gesellschaftliche Wandel beschäftigt Rodi sehr: „Zuwanderung und demographische Entwicklung sind große Aufgaben, die vor uns liegen. Denn schließlich ist es unabdingbar, dass sich Jung und Alt in Karlstadt wohlfühlen und ein gutes und faires Miteinander leben.“

Die GRÜNEN sind überzeugt, dass Rodi der richtige Kandidat für Karlstadt ist, denn er ist jung, motiviert und will zukunftsgerichtete Politik machen. „Das ist genau das, was wir in Karlstadt brauchen.“, bekräftigt Anja Baier, Ortsvorsitzende der GRÜNEN Karlstadt.

Es gratulierten unter anderem (von links) der Kreisverbandsvorsitzende Gerhard Kraft, Ortsverbandsvorsitzende Anja Baier, Kreisverbandsvorsitzende Verena Frey sowie Ortsverbandsvorsitzender Timo Scheblein. Foto: Walter Gleichmann

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