Die Hochwasserkatastrophe der vergangenen Wochen hat in weiten Teilen Bayerns erhebliche bis verheerende Schäden hinterlassen und die Schwächen der Umweltpolitik der Bayerischen Staatsregierung schonungslos aufgedeckt.
Patrick Friedl hat sich diesbezüglich mehrfach in den Medien kritisch mit der Klimapolitik der Staatsregierung sowie der Hochwasser- und Sturzflut-Vorsorge im Freistaat auseinandergesetzt:
- Dringlichkeitsantrag zum Ökologischen Hochwasserschutz (von April 2024 – behandelt erst im Umweltausschuss am 20. Juni – also nach dem Hochwasser – natürlich leider (wie fast immer) abgelehnt):
- Patricks Plenumsrede im Landtag zum neuen Bayerischen Umwelthaushalt: https://www.youtube.com/watch?v=XSMoz9dl11k
- 2 Beiträge im BR Radio zum Hochwasserschutz mit O-Tönen von Patrick: https://www.br.de/nachrichten/bayern/flutschutz-glauber-verspricht-mehr-geld-und-raschere-enteignung,UGDg07yund https://www.br.de/nachrichten/bayern/bayerns-umwelt-etat-keine-erhoehung-des-hochwasserschutzes,T6krYUf
- Ein Artikel in der Main Post zur Sturzflut-Vorsorge: https://www.mainpost.de/regional/kitzingen/privatleute-in-bayern-koennen-karte-abrufen-ist-mein-haus-bei-starkregen-und-hochwasser-besonders-gefaehrdet-art-11525978
- Ein Dringlichkeitsantrag im Plenum des Bayerischen Landtags:
https://www.bayern.landtag.de/webangebot3/views/vorgangsmappe/vorgangsmappe.xhtml?gegenstandid=155900 - Anfrage zum Plenum mit Antwort aus dem Umweltministerium:
https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Basisdrucksachen/0000002000/0000002093_041.pdf - Antrag auf Anhörung auf Hochwasserschutz (Anhörung wurde im Umweltausschuss am 20. Juni mit Minderheitenvotum – Grüne und SPD – beschlossen):