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 tem-auf-dem-pruefstand/
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SUMMARY:Unser Gesundheitssystem auf dem Prüfstand, mit Niklas Wagener Md
 B und Johannes Wagner MdB
DESCRIPTION;ALTREP="data:text/html,%0A%3Cp%3EAm%20Mittwoch%2C%2028.6.%2C%
 20ab%2020%20Uhr%20im%20Mehrgenerationenhaus%20LebensWert%2C%20Altmutterwe
 g%202%2C%2063773%20Goldbach%3A%20Unser%20Gesundheitssystem%20geht%20uns%2
 0alle%20an%20-%20als%20Patienten%2C%20als%20Angeh%C3%B6rige%20oder%20als%
 20Berufst%C3%A4tige%20in%20diesem%20Bereich.%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3E
 Und%20obwohl%20diese%20Aussage%20sicher%20eine%20%C3%BCberwiegende%20Zust
 immung%20bei%20allen%20Menschen%20findet%2C%20hat%20man%20doch%20das%20Ge
 f%C3%BChl%2C%20dass%20es%20um%20diesen%20Sektor%20in%20unserem%20Land%20n
 icht%20besonders%20gut%20bestellt%20ist.%20Und%20das%20schon%20seit%20Jah
 rzehnten.%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3ENicht%20erst%20seit%20Corona%20sind
 %20die%20gesundheitliche%20Versorgung%20und%20die%20Situation%20in%20der%
 20Pflege%20gesellschaftliches%20Dauerthema.%20Der%20demografische%20Wande
 l%20wird%20die%20ohnehin%20schon%20angespannte%20Lage%20weiter%20versch%C
 3%A4rfen.%20Hoher%20wirtschaftlicher%20Druck%20und%20der%20Mangel%20an%20
 Arbeits-%20wie%20Fachkr%C3%A4ften%20macht%20auch%20den%20Kliniken%20zu%20
 schaffen.%20Letzterer%20%C3%A4u%C3%9Fert%20sich%20auch%20in%20einer%20ste
 igenden%20Zahl%20sogenannter%20Arbeitnehmer%C3%BCberlassungen%2C%20die%20
 den%20Kostendruck%20auf%20die%20Kliniken%20zus%C3%A4tzlich%20erh%C3%B6hen
 .%20Auch%20das%20Klinikum%20Aschaffenburg%2FAlzenau%20hat%20diesen%20Arbe
 its-%20und%20Fachkr%C3%A4ftemangel%20und%20ist%20gezwungen%20diesen%20Zus
 tand%20mit%20Leiharbeiter%2Ainnen%20zu%20kompensieren.%26nbsp%3B%3Cbr%3EZ
 udem%20m%C3%BCssen%20Praxen%20schlie%C3%9Fen%2C%20gerade%20weil%20es%20im
 %20l%C3%A4ndlichen%20Bereich%20nicht%20gelingt%2C%20Nachfolger%2Ainnen%20
 zu%20finden.%20In%20Pflegeheimen%20sieht%20es%20nicht%20besser%20aus.%3C%
 2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3EDie%20geplante%20Krankenhausreform%20der%20Bunde
 sregierung%20ist%20n%C3%B6tig.%20Kommt%20sie%20nicht%2C%20werden%20einige
 %20Krankenh%C3%A4user%20aus%20wirtschaftlichem%20Druck%20aufgeben.%20Die%
 20Gr%C3%BCnen%20m%C3%B6chten%20daf%C3%BCr%20sorgen%2C%20dass%20Menschen%2
 0%C3%BCberall%20in%20Bayern%20bestens%20versorgt%20werden%2C%20und%20nich
 t%20der%20Markt%20entscheidet%2C%20welcher%20Standort%20in%20Zukunft%20be
 stehen%20bleibt.%26nbsp%3B%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3ESeit%20Jahrzehnten
 %20wird%20%C3%BCber%20eine%20Strukturreform%20der%20Krankenhauslandschaft
 %20in%20Deutschland%20diskutiert.%20Auch%20die%20CSU%20hat%20immer%20wied
 er%20Reformen%20angemahnt.%20Leider%20f%C3%A4llt%20der%20CSU%20-%20gerade
 %20im%20Wahlkampf%20-%20nicht%20mehr%20ein%2C%20als%20mit%20dem%20Finger%
 20auf%20den%20Bund%20zu%20zeigen%20und%20sich%20notwendigen%20%C3%84nderu
 ngen%20zu%20verweigern.%26nbsp%3B%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3EGleichzeiti
 g%20vers%C3%A4umt%20sie%20es%2C%20die%20Krankenh%C3%A4user%20in%20Bayern%
 20mit%20ausreichenden%20Investitionsmitteln%20auszustatten%2C%20und%20end
 lich%20eine%20nachhaltige%20Krankenhausplanung%20vorzulegen.%20Diese%20no
 twendige%20gesellschaftliche%20Debatte%20um%20eine%20gute%20Finanzierung%
 20des%20Gesundheitssystems%20darf%20nicht%20zu%20einem%20Wahlkampf-Thema%
 20verkommen.%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3EDer%20Aschaffenburger%20Bundesta
 gsabgeordnete%20Niklas%20Wagener%20hat%20sich%20mit%20dem%20Arzt%20und%20
 Bundestagskollegen%20Johannes%20Wagner%20einen%20gesundheitspolitischen%2
 0Experten%20eingeladen.%20Der%2031j%C3%A4hrige%20N%C3%BCrnberger%20ist%20
 ordentliches%20Mitglied%20im%20Gesundheitsausschuss%20des%20Deutschen%20B
 undestages%20und%20war%20bis%20vor%20seiner%20Wahl%20in%20den%20Bundestag
 %20als%20Arzt%20in%20Klinikum%20Coburg%20t%C3%A4tig.%26nbsp%3B%3Cbr%3EGem
 einsam%20besuchen%20sie%20am%2028.6.%20das%20Klinikum%20Aschaffenburg-Alz
 enau.%20Ihre%20frisch%20gewonnenen%20Eindr%C3%BCcke%20und%20aktuelle%20Fo
 rderungen%20an%20die%20Politik%20besprechen%20sie%20dann%20abends%20zusam
 men%20mit%20den%20Gr%C3%BCnen%20Kreisr%C3%A4tinnen%20Moni%20Hartl%20%28Ge
 werkschafterin%3B%20Kreisr%C3%A4tin%20und%20Landtagskandidatin%20Aschaffe
 nburg-West%29%20und%20Anja%20Baier%20%28Fachkrankenschwester%20f%C3%BCr%2
 0Intensivmedizin%2C%20Stadt-%20und%20Kreisr%C3%A4tin%2C%20sowie%20Landtag
 skandidatin%20Main-Spessart%29%20und%20Sebastian%20Lehotzki%20%28Gesch%C3
 %A4ftsf%C3%BChrer%20des%20Klinikums%20Aschaffenburg-Alzenau%29.%26nbsp%3B
 %3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3E%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%3EEine%20Veransta
 ltung%20von%20Niklas%20Wagener%2C%20MdB%2C%20in%20Kooperation%20mit%20B%C
 3%BCndnis%2090%2FDie%20Gr%C3%BCnen%20Ortsverband%20Goldbach.%3C%2Fp%3E%0A
 %0A%0A%0A%3Cdiv%20style%3D%22height%3A56px%22%20aria-hidden%3D%22true%22%
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 ittwoch\, 28.6.\, ab 20 Uhr im Mehrgenerationenhaus LebensWert\, Altmutte
 rweg 2\, 63773 Goldbach: Unser Gesundheitssystem geht uns alle an - als P
 atienten\, als Angehörige oder als Berufstätige in diesem Bereich.\n\nU
 nd obwohl diese Aussage sicher eine überwiegende Zustimmung bei allen Me
 nschen findet\, hat man doch das Gefühl\, dass es um diesen Sektor in un
 serem Land nicht besonders gut bestellt ist. Und das schon seit Jahrzehnt
 en.\n\nNicht erst seit Corona sind die gesundheitliche Versorgung und die
  Situation in der Pflege gesellschaftliches Dauerthema. Der demografische
  Wandel wird die ohnehin schon angespannte Lage weiter verschärfen. Hohe
 r wirtschaftlicher Druck und der Mangel an Arbeits- wie Fachkräften mach
 t auch den Kliniken zu schaffen. Letzterer äußert sich auch in einer st
 eigenden Zahl sogenannter Arbeitnehmerüberlassungen\, die den Kostendruc
 k auf die Kliniken zusätzlich erhöhen. Auch das Klinikum Aschaffenburg/
 Alzenau hat diesen Arbeits- und Fachkräftemangel und ist gezwungen diese
 n Zustand mit Leiharbeiter*innen zu kompensieren. Zudem müssen Praxen s
 chließen\, gerade weil es im ländlichen Bereich nicht gelingt\, Nachfol
 ger*innen zu finden. In Pflegeheimen sieht es nicht besser aus.\n\nDie ge
 plante Krankenhausreform der Bundesregierung ist nötig. Kommt sie nicht\
 , werden einige Krankenhäuser aus wirtschaftlichem Druck aufgeben. Die G
 rünen möchten dafür sorgen\, dass Menschen überall in Bayern bestens 
 versorgt werden\, und nicht der Markt entscheidet\, welcher Standort in Z
 ukunft bestehen bleibt. \n\nSeit Jahrzehnten wird über eine Strukturref
 orm der Krankenhauslandschaft in Deutschland diskutiert. Auch die CSU hat
  immer wieder Reformen angemahnt. Leider fällt der CSU - gerade im Wahlk
 ampf - nicht mehr ein\, als mit dem Finger auf den Bund zu zeigen und sic
 h notwendigen Änderungen zu verweigern. \n\nGleichzeitig versäumt sie 
 es\, die Krankenhäuser in Bayern mit ausreichenden Investitionsmitteln a
 uszustatten\, und endlich eine nachhaltige Krankenhausplanung vorzulegen.
  Diese notwendige gesellschaftliche Debatte um eine gute Finanzierung des
  Gesundheitssystems darf nicht zu einem Wahlkampf-Thema verkommen.\n\nDer
  Aschaffenburger Bundestagsabgeordnete Niklas Wagener hat sich mit dem Ar
 zt und Bundestagskollegen Johannes Wagner einen gesundheitspolitischen Ex
 perten eingeladen. Der 31jährige Nürnberger ist ordentliches Mitglied i
 m Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages und war bis vor seiner W
 ahl in den Bundestag als Arzt in Klinikum Coburg tätig. Gemeinsam besuc
 hen sie am 28.6. das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau. Ihre frisch gewonnen
 en Eindrücke und aktuelle Forderungen an die Politik besprechen sie dann
  abends zusammen mit den Grünen Kreisrätinnen Moni Hartl (Gewerkschafte
 rin\; Kreisrätin und Landtagskandidatin Aschaffenburg-West) und Anja Bai
 er (Fachkrankenschwester für Intensivmedizin\, Stadt- und Kreisrätin\, 
 sowie Landtagskandidatin Main-Spessart) und Sebastian Lehotzki (Geschäft
 sführer des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau). \n\nEine Veranstaltung vo
 n Niklas Wagener\, MdB\, in Kooperation mit Bündnis 90/Die Grünen Ortsv
 erband Goldbach.\n\n28.6._Niklas_trifftHerunterladen
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